Auf der Suche nach dem Glück
Die Spur des Glücks
Das Kunstwerk
im Überblick
„Die Spur des Glücks“ ist eine Einladung, Glück als Erfahrung im Hier und Jetzt wiederzufinden.
Im Mittelpunkt liegt eine feine Spur in der Oberfläche, inspiriert von Tages, dem etruskischen Kind, das der Überlieferung nach aus einer Furche hervortrat und den Etruskern die Etrusca Disciplina, ihr Wissen von Ordnung und Ausrichtung, überlieferte.
Das Werk verbindet authentische Materialien aus einem etruskischen Tempel und einer etruskischen Grotte mit Streifenachaten und Rollgold und lädt dich dazu ein, Stimmigkeit zu spüren, spielerisch wahrzunehmen und das Wesentliche wieder zu entdecken.
103 cm x 123 cm – Erde, Steine, Achate & Rollgold auf Leinwand
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Zustellung des Kunstwerks erfolgt innerhalb von 10 Werktagen.
Wahl zwischen Lieferung durch eine Spedition oder persönlicher Abholung.
Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands.
Persönliche Auslieferung des Kunstwerks im Umkreis von 50km von Laufenburg (DE).
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Authentische Materialien der Etrusker
Behutsam gesammelte Erde und Steine aus einem etruskischen Tempel und einer etruskischen Grotte in Perugia bilden die Grundlage dieses Kunstwerks.
Feine Streifenachate setzen natürliche, einzigartige Akzente in der Oberfläche.
Ergänzt wird dies durch echtes Rollgold, über 70 Jahre alt und ein Erbstück meines Großvaters.
All diese besonderen Materialien, vereint auf einer hochwertigen Baumwollleinwand.
Das Werk ist in einem hochwertigen Schattenfugenrahmen aus Massivholz gerahmt.
„Glück beginnt dort, wo du nicht mehr dem Später hinterherläufst, sondern im Hier und Jetzt ankommst.“
Diese stille Fähigkeit, wirklich im Hier und Jetzt zu sein
Mit einem Kind 100 Meter zu gehen, kann eine halbe Stunde dauern.
Nicht, weil es langsam ist.
Weil es stehen bleibt.
Bei einer Blume am Wegesrand.
Bei einem Stein, der im Licht plötzlich schimmert.
Bei etwas, das für Erwachsene oft kaum der Rede wert ist und für ein Kind für einen Moment die ganze Welt werden kann.
Kinder können etwas, das viele Erwachsene verlernt haben.
Sie gehen im Moment auf.
Sie sehen mehr, weil sie nicht sofort weiter wollen.
Sie spüren schneller, was sie berührt.
Und irgendwann lernen wir etwas anderes.
Dass das Eigentliche später kommt.
Wenn wir angekommen sind.
Wenn wir mehr geschafft haben.
Wenn wir noch dieses oder jenes besitzen.
So verlagert sich Glück Stück für Stück in die Zukunft.
Und das Hier und Jetzt wird zu etwas, das man nur noch überbrückt.
„Die Spur des Glücks“ erinnert an diese stille Fähigkeit, wirklich im Hier und Jetzt zu sein.
An den Blick, der im Kleinen etwas Wesentliches erkennt.
Eine feine Spur in der Oberfläche, wie eine Furche in der Erde.
Ein Anfang, der dich näher heranholt.
Ein Werk, das dich einlädt, wieder wahrzunehmen, statt nur weiterzugehen.
Dieses Kunstwerk lädt dich ein, diesen Moment zu spüren.
Diesen Augenblick, in dem du nicht mehr dem Später hinterherläufst, sondern im Hier und Jetzt ankommst.
Ein Wissen von Ordnung und Ausrichtung
Es beginnt mit einer Furche in der Erde.
Ein Pflug zieht seine Spur durch den Boden, ein gewöhnlicher Handgriff.
Und doch erzählt die etruskische Überlieferung, dass aus genau einer solchen Furche etwas Unerwartetes hervorgetreten sei.
Tages, ein etruskisches Kind von außergewöhnlicher Weisheit.
Als Luciano mir zum ersten Mal von dieser Geschichte erzählte, blieb nicht nur das Bild in mir hängen, sondern vor allem die innere Wahrheit, die darin liegt.
Ausgerechnet ein Kind ist es, das den Etruskern das überliefert, was später als Etrusca Disciplina bezeichnet wurde.
Ein Wissen von Ordnung und Ausrichtung, ein Wissen darüber, wie man Zeichen liest, den Raum gliedert und sich in Beziehung zu etwas Größerem orientiert.
Mich berührt daran nicht nur der mythologische Ursprung, sondern die Tiefe dieser Geste. Ein Kind bringt ein Wissen, das Erwachsene oft erst wieder suchen müssen.
Denn Kinder sind dem Wesentlichen auf eine Weise näher, die wir im Laufe des Lebens leicht verlieren. Sie bleiben stehen, wo wir längst weitergehen würden. Sie entdecken, bevor sie bewerten. Sie gehen in einem Augenblick auf, ohne ihn sofort in Nutzen, Ziel oder Ergebnis zu verwandeln.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Erzählung heute so stark in unsere Zeit passt.
Wir lernen früh, dass das Eigentliche später komme.
Wenn wir mehr erreicht haben, mehr geschafft haben, endlich dort angekommen sind, wo wir hinwollten.
So verlagert sich Glück langsam in die Zukunft, und das Hier und Jetzt wird zu etwas, das wir nur noch durchqueren.
Die Geschichte von Tages erinnert daran, dass Orientierung und innere Zufriedenheit nicht erst am Ende eines Weges warten, sondern in dem Moment spürbar werden, in dem wir wieder wirklich wahrnehmen.
Mit diesem Gedanken bin ich ins Atelier gegangen.
Ich wollte diese Essenz spürbar machen.
Deshalb beginnt auch dieses Werk mit einer Spur.
Einer feinen Furche in der Oberfläche, die den Blick anzieht und wie ein Anfang wirkt, dem man unwillkürlich folgt.
Erde und Steine aus dem etruskischen Tempel in Perugia geben dem Werk dabei seine körperliche Ruhe, sein Gewicht und seine Verankerung. Sie tragen nicht nur Materie in sich, sondern auch die stille Gegenwart eines Ortes, an dem Geschichte nicht fern wirkt, sondern berührbar bleibt.
Die Streifenachate liegen in dieser Spur wie kleine Fundstücke.
Jeder einzelne mit eigenen Linien, eigenen Schichten, eigener Zeichnung. Gerade darin tragen sie für mich etwas von jener kindlichen Form des Glücks in sich, die nicht im Hinzufügen, sondern im Entdecken liegt.
So erzählt „Die Spur des Glücks“ die Geschichte von Tages auf eine Weise, die im Heute ankommt. Es ist ein Werk über Präsenz, über Wahrnehmung und über jene besondere Form von Weisheit, die nicht im Mehr liegt, sondern im echten Dasein.
Es erinnert daran, dass Glück nicht erst dort beginnt, wo alles erreicht ist, sondern dort, wo du im Moment ankommst und das Wesentliche wieder hörbar wird.
Moment des Erwachens
Die prägende Form dieses Werks ist die feine Spur in der Oberfläche. Sie wirkt wie eine Furche, die den Blick aufnimmt und ihn unaufdringlich in das Bild hineinführt. Diese Spur ist nicht nur ein gestalterisches Element, sondern der eigentliche Ausgangspunkt der Erzählung. Sie verweist auf die etruskische Überlieferung von Tages, dem Kind, das aus einer Furche hervortrat und den Etruskern ein Wissen von Ordnung und Ausrichtung überlieferte.
Gerade dadurch bekommt die Form eine besondere Tiefe. Sie zeigt nicht einfach eine Linie, sondern einen Moment des Erwachens. Etwas wird sichtbar, das vorher verborgen war.
Für den Betrachter entsteht so ein stiller Anfangspunkt, an dem sich der Blick sammeln kann. Die Spur gibt Richtung, ohne zu drängen, und eröffnet im Werk einen Raum, in dem Wahrnehmung wieder langsamer und bewusster wird.
Momente innerer Klarheit
Die Farbwelt von „Die Spur des Glücks“ bewegt sich in natürlichen, warmen Erdtönen, hellen Nuancen und einem aufgehellten Bereich, der dem Werk Weite verleiht. Sie erinnern an Erde, Licht, Ruhe und an jene Schlichtheit, in der das Wesentliche deutlicher hervortritt.
Das helle Feld im Werk ist dabei von besonderer Bedeutung. Es wirkt nicht kühl oder distanziert, sondern offen und atmend. Es schafft einen stillen Gegenpol zu innerem Druck und zu jenem ständigen Weiter, das viele Menschen im Alltag prägt. So wird die Farbe selbst zum Träger der Botschaft: Glück zeigt sich nicht im Übermaß, sondern dort, wo wieder Raum entsteht.
Die goldenen Akzente setzen dabei nur wenige, bewusst gewählte Lichtpunkte. Sie stehen nicht für Glanz im äußeren Sinn, sondern für jene leisen Momente innerer Klarheit, in denen etwas stimmig wird.
Sie erinnern an kleine Fundstücke
Erde und Steine aus einem etruskischen Tempel in Perugia geben dem Werk seine physische Tiefe und seinen geschichtlichen Ursprung. Sie bringen nicht nur Struktur in die Oberfläche, sondern auch eine besondere Form von Präsenz. Diese Materie wirkt geerdet und ruhig. Sie verankert das Werk in einer etruskischen Welt, in der Ordnung und Ausrichtung nicht abstrakt gedacht, sondern gelebt wurden.
Die Streifenachate ergänzen diese Grundlage um eine zweite, feinere Ebene. Jeder Stein ist einzigartig in Farbe, Zeichnung und Schichtung. Gerade darin liegt ihre Kraft: Sie erinnern an kleine Fundstücke. Im Werk tragen sie deshalb etwas von jener kindlichen Form des Glücks in sich, die nicht im Erreichen, sondern im Wahrnehmen liegt. Sie laden den Blick ein, genauer hinzusehen, sich zu vertiefen und das Kleine als bedeutungsvoll zu erleben.
Das Rollgold setzt schließlich einen warmen, zurückhaltenden Akzent. Im Zusammenhang mit der Bildsprache wird es zu einem Zeichen für jenen Augenblick, in dem etwas innerlich klar wird, nicht spektakulär, sondern tief.
Mit feinem Gold ist am unteren Rand der Name Tages in etruskischer Schrift von rechts nach links geschrieben. Die Zeichen verweisen auf jene alte Geschichte vom Kind, das aus der Furche der Erde hervortrat.
Glück als Erfahrung im Hier und Jetzt
„Die Spur des Glücks“ richtet sich an Menschen, die spüren, dass Glück nicht im ständigen Mehr entsteht. Menschen, die ahnen, dass innere Zufriedenheit dort beginnt, wo sie wieder im Moment ankommen und das Wesentliche nicht länger übergehen.
Mich berührt an der Geschichte von Tages die Vorstellung eines Kindes, das aus einer Furche in der Erde hervortritt und den Etruskern ein Wissen von Ordnung und Ausrichtung überliefert. Gerade darin liegt für mich eine tiefe Wahrheit: Ein Kind steht für eine Form von Wahrnehmung, die unmittelbar, wach und unverstellt ist. Es entdeckt, bevor es bewertet. Es ist da, bevor es nach dem Nächsten greift. Und genau diese Qualität geht vielen von uns im Laufe des Lebens verloren.
„Die Spur des Glücks“ möchte dich an diese Haltung erinnern. Glück zeigt sich hier nicht als Ziel, das erst später erreicht wird, sondern als Erfahrung im Hier und Jetzt. Es entsteht in dem Moment, in dem du wieder still genug wirst, um wahrzunehmen, was dich berührt, was dich ordnet und was dir innerlich Weite schenkt. Die feine Spur im Werk verweist auf diesen Anfang: auf den Augenblick, in dem etwas Wesentliches sichtbar wird.
Und genau darin liegt die Botschaft dieses Werks:
Dass ein erfülltes Leben dort beginnt, wo du wieder wirklich hinsiehst, im Raum zwischen Wahrnehmung und Präsenz, zwischen innerer Ruhe und lebendiger Klarheit, zwischen dem, was du suchst, und dem, was längst da ist.
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Häufig gestellte
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Was glückliche Kunden sagen
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„...Das Bild ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte das Gefühl, dass dieses auf mich wartete. Die Worte von Paulina und ihr Kunstwerk begleiten meinen Mann und mich und wir sind glücklich nun ein Stück Magie bei uns zuhause zu haben."
Gaby & Steffen Groß
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„...Der Blick auf dieses Bild hilft mir, mich wieder total zu fokussieren und runter zu fahren. Der Stress ist plötzlich komplett weg!...Eins ist sicher: Dieses Bild wird mein komplettes Leben ein treuer Begleiter sein!...“
Diplom-Psychologe und Coach Tobias Uhl
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„...Ich wurde so tief berührt, dass mir Tränen kamen. Paulinas Werke tragen nicht nur emotionalen Ausdruck und ein besonderes Farbgefühl in sich, sondern auch eine spürbare Energie, die den Raum erfüllt und nachwirkt…”
Unternehmerin und Mentorin Claudia Scheelen
Erfahrung im Hier und Jetzt
Dein Zuhause darf ein Ort sein, der dich täglich daran erinnert, dass Glück nicht erst in der Zukunft beginnt, sondern in dem, was du heute wirklich wahrnimmst. Ein Raum, der dich mit Ruhe, Sinn und innerer Fülle verbindet. Denn Kunst kann mehr sein als bloße Dekoration. Sie kann dich daran erinnern, innezuhalten und das Wesentliche wieder zu spüren.
Dieses Kunstwerk lädt dich ein, Glück nicht länger in der Zukunft zu suchen, sondern als Erfahrung im Hier und Jetzt wiederzufinden. Es erinnert daran, dass ein erfülltes Leben nicht erst dort beginnt, wo alles erreicht ist, sondern dort, wo du still genug wirst, um das Wesentliche wahrzunehmen.
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