Auf der Suche nach dem Glück
Die Mitte des Urvertrauens
Das Kunstwerk
im Überblick
„Die Mitte des Urvertrauens“ ist eine Einladung, Glück nicht im Außen zu suchen, sondern als innere Ordnung wiederzufinden.
Im Zentrum entfaltet sich eine Komposition aus sechzehn Strahlen, inspiriert von der etruskischen Himmels Ordnung und der Etrusca Disciplina, in der Orientierung aus einer klaren Mitte heraus entstand.
Jede Zone trägt einen eigenen Achatstein und wird Teil eines größeren Ganzen, das Wissen und Klarheit spürbar macht.
73 cm x 103 cm – Erde, Steine, Achate & Rollgold auf Leinwand
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Zustellung des Kunstwerks erfolgt innerhalb von 10 Werktagen.
Wahl zwischen Lieferung durch eine Spedition oder persönlicher Abholung.
Kostenlose Lieferung innerhalb Deutschlands.
Persönliche Auslieferung des Kunstwerks im Umkreis von 50km von Laufenburg (DE).
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Authentische Materialien der Etrusker
Behutsam gesammelte Erde und Steine aus einem etruskischen Tempel und einer etruskischen Grotte in Perugia bilden die Grundlage dieses Kunstwerks.
Feine Streifenachate setzen natürliche, einzigartige Akzente in der Oberfläche.
Ergänzt wird dies durch echtes Rollgold, über 70 Jahre alt und ein Erbstück meines Großvaters.
All diese besonderen Materialien, vereint auf einer hochwertigen Baumwollleinwand.
Das Werk ist in einem hochwertigen Schattenfugenrahmen aus Massivholz gerahmt.
„Urvertrauen wächst dort, wo innere Ordnung spürbar wird und deine Mitte wieder Ruhe schenkt.“
Der Moment, in dem du wieder Vertrauen fasst
Es gibt dieses tiefe, kaum greifbare Gefühl, wenn Urvertrauen fehlt.
Dann wird selbst der nächste Schritt schwerer, als er sein müsste.
Du gehst weiter, du planst, du entscheidest, und doch bleibt in dir eine Unruhe, als müsstest du alles festhalten, damit es nicht entgleitet.
Genau dort beginnt die Sehnsucht nach etwas, das tiefer reicht als Kontrolle.
Nach einem inneren Zustand, in dem du nicht dauernd absicherst, nicht dauernd versuchst, dem Leben voraus zu sein.
Nach einer Ruhe, in der du spürst, dass nicht alles an dir hängt.
Vielleicht beginnt Glück genau dort.
Nicht erst am Ziel.
Sondern in dem Moment, in dem du wieder Vertrauen fasst, dass sich etwas fügen darf.
In dem Moment, in dem du wach und offen bleibst, ohne dich innerlich zu verkrampfen.
In dem Moment, in dem dein Inneres wieder einen Mittelpunkt spürt.
Die Etrusker suchten diese Mitte in einer Ordnung, die größer war als der einzelne Augenblick.
In der Etrusca Disciplina zeigt sich ein Wissen, das den Himmel gliederte, den Raum ordnete und dem Leben Richtung gab.
Ein Wissen, das nicht nur verstanden werden wollte, sondern Halt geben konnte.
„Die Mitte des Urvertrauens“ erinnert an genau diese innere Erfahrung.
An eine Klarheit, die nicht drängt.
An eine Ordnung, die trägt.
An eine Form von Zuversicht, in der du deinen Schritt gehen kannst und dennoch spürst: Es muss nicht alles aus Anstrengung entstehen.
Dieses Kunstwerk lädt dich ein, diesen Augenblick zu spüren, in dem die innere Anspannung nachlässt, du wieder in deiner Mitte ankommst und wahrnimmst, was dich wirklich trägt.
Wie ein stilles Ankommen
Tinia, Uni, Catha.
Drei Namen, und plötzlich steht ein Raum offen, in dem sich mehr verbirgt, als man auf den ersten Blick versteht.
Je länger ich mich mit der etruskischen Welt beschäftigt habe, desto stärker hat mich genau dieser Gedanke festgehalten. Hinter diesen Namen liegt eine Ordnung, die nicht zufällig wirkt.
Eine gegliederte Welt, in der Kräfte, Richtungen und Bedeutungen aufeinander bezogen sind. Und je tiefer ich in diese Vorstellung eingetaucht bin, desto klarer wurde mir, warum mich dieses Thema so unmittelbar berührt.
Die Etrusca Disciplina trägt ein Wissen in sich, das weit über Überlieferung hinausgeht. In ihr zeigt sich eine Haltung zum Leben, in der Ordnung, Orientierung und Harmonie zusammengehören.
Der Himmel war für die Etrusker nicht einfach Weite, sondern ein gegliederter Raum. Jeder Bereich hatte seine eigene Zuordnung, seine eigene Bedeutung, seine eigene Kraft. Und alles blieb auf ein größeres Ganzes bezogen.
Genau darin liegt für mich die Verbindung zu dem, wonach sich auch heute so viele Menschen sehnen.
Denn es gibt Momente, in denen man spürt, dass etwas nicht wirklich zusammenfindet.
Man denkt, plant, trägt, entscheidet, und trotzdem bleibt in einem eine Unsicherheit, als würde das Eigene keinen festen Mittelpunkt finden.
Was dann fehlt, ist oft kein Wille und keine Kraft. Es fehlt ein innerer Bezugspunkt.
Eine Mitte, auf die sich alles wieder beziehen kann.
Für mich ist das der Punkt, an dem sich die etruskische Lehre mit dem Thema Urvertrauen verbindet.
Ein Mensch fühlt sich getragen, wenn in ihm wieder Ordnung spürbar wird. Wenn der Blick nicht mehr in alle Richtungen gezogen wird. Wenn Klarheit entsteht und daraus Ruhe wächst.
Und aus dieser Ruhe kommt jenes tiefe Vertrauen, das man nicht erzwingen kann, das aber da ist, sobald man sich innerlich wieder gesammelt fühlt.
Im Werk öffnet sich alles von einem klaren Zentrum aus.
Von dort ziehen sechzehn Linien in den Raum, inspiriert von der Disciplina Etrusca. Diese Ordnung hat etwas Ruhiges, Tragendes, fast Zeitloses.
Sie erinnert an eine innere Landkarte, in der jedes Feld seinen Platz hat und doch alles auf eine gemeinsame Mitte bezogen bleibt.
In jede dieser Zonen habe ich einen größeren Achat gesetzt.
Jeder Stein trägt seine eigene Zeichnung, seine eigene Farbe, seine eigene Dichte. Keiner gleicht dem anderen.
Genau darin wird sichtbar, worum es in diesem Werk geht. Harmonie durch Wissen und Orientierung.
Eine Ordnung, in der Unterschiedliches seinen Platz findet und sich gerade dadurch ein Ganzes bildet, das Ruhe schenkt.
Zur Mitte hin öffnet sich das Bild ins Helle.
Diese Bewegung führt den Blick in eine Klarheit.
Wie ein stilles Ankommen.
Wie der Moment, in dem sich etwas in dir ordnet und du wieder spürst, dass nicht alles aus Anstrengung entstehen muss.
Das Rollgold erscheint wie ein warmer Lichtimpuls inmitten dieser Ordnung.
Wie jener Augenblick, in dem aus Wissen Zuversicht wird und aus Klarheit ein Gefühl von Getragen Sein.
So erzählt „Die Mitte des Urvertrauens“ von der Etrusca Disciplina als einem Wissen, das den Raum ordnet, dem Inneren Richtung gibt und aus Orientierung Harmonie wachsen lässt.
Und genau daraus entsteht jene stille Form von Glück, die spürbar wird, wenn du in deiner Mitte wieder Ruhe findest.
Die Mitte wirkt wie ein innerer Fixpunkt
Die prägende Form dieses Werks ist die aus der Mitte entstehende Ordnung aus sechzehn Strahlen, die sich in den Raum entfalten und den Bildraum klar gliedern. Diese Form ist unmittelbar von der Etrusca Disciplina inspiriert und greift die etruskische Vorstellung einer geordneten Himmels Struktur auf.
Gerade dadurch wird die Form zum eigentlichen Bedeutungsträger des Werks. Die Linien teilen den Raum nicht, um zu trennen, sondern um Orientierung sichtbar zu machen.
Die Mitte wirkt wie ein innerer Fixpunkt, von dem alles ausgeht und auf den sich alles wieder bezieht. Für den Betrachter entsteht so das Gefühl, dass Klarheit nicht im Außen gesucht werden muss, sondern aus einem geordneten Zentrum herauswachsen kann.
Stille Momente innerer Klarheit
Die Farbwelt entwickelt sich von dunkleren natürlichen Erdnuancen am Rand zu einer helleren, ruhigeren Mitte.
Diese Bewegung schafft im Bild eine spürbare innere Führung. Das Dunklere hält das Werk im Boden, im Realen, im Gewicht. Das Helle in der Mitte öffnet einen Raum von Klarheit und Weite.
So wird Farbe hier selbst zu Orientierung. Sie bringt nicht Reiz, sondern Beruhigung. Sie übersetzt die Idee, dass Harmonie nicht im Übermaß entsteht, sondern dort, wo sich etwas ordnet und der Blick wieder frei wird.
Die goldenen Akzente setzen dabei nur wenige, bewusst gewählte Lichtpunkte. Sie stehen für jene stillen Momente innerer Klarheit, in denen etwas stimmig wird.
Ursprung, Gravität und geschichtliche Verankerung
Erde und Steine aus dem etruskischen Tempel in Perugia geben dem Werk Ursprung, Gravität und geschichtliche Verankerung. Sie bringen jene körperliche Ruhe ins Bild, die den Gedanken von Halt und Ausrichtung unterstützt.
Die größeren Streifenachate sind bewusst nicht gleichförmig gewählt. Jeder Stein ist individuell und steht innerhalb seiner Bildzone für eine eigene Qualität. Dadurch entsteht eine sichtbare Entsprechung zu einer Ordnung, in der Unterschiedliches nicht verloren geht, sondern Teil eines größeren Ganzen wird.
Genau darin liegt die Botschaft dieses Werks: Harmonie entsteht nicht durch Gleichförmigkeit, sondern dadurch, dass jedes Element seinen Platz findet und sich auf eine gemeinsame Mitte beziehen kann.
Das Rollgold setzt wenige, warme Lichtakzente. Es markiert jene stillen Momente, in denen aus Klarheit ein inneres Einrasten wird.
In goldener Schrift erscheinen auf dem Kunstwerk die Namen Tinia, Uni und Catha, an den entsprechenden Stellen der Etrusca Disciplina, geschrieben in etruskischer Schrift von rechts nach links.
Deine innere Landkarte
„Die Mitte des Urvertrauens“ richtet sich an Menschen, die spüren, dass Klarheit nicht immer dort entsteht, wo sie mehr analysieren, sondern dort, wo sie innerlich wieder eine Richtung finden.
Die sich nach einem Zustand sehnen, in dem Wissen nicht belastet, sondern trägt. Menschen, die ahnen, dass Harmonie dort beginnt, wo das Innere nicht länger zerstreut ist, sondern sich sammelt.
Mich berührt an der Etrusca Disciplina die Vorstellung eines Wissens, das nicht nur erklärt, sondern ordnet. Ein Wissen, das den Etruskern half, Zeichen zu deuten, Räume zu gliedern und sich innerhalb eines größeren Zusammenhangs auszurichten.
Wissen erscheint hier nicht als Anhäufung von Informationen, sondern als innere Landkarte. Als etwas, das den Blick beruhigt. Als etwas, das aus Klarheit Vertrauen wachsen lässt.
Wenn im Inneren wieder Ordnung spürbar wird, kehrt Ruhe ein. Und aus dieser Ruhe wächst jenes Grundgefühl, das ich mit diesem Werk sichtbar machen möchte: Urvertrauen.
Die Erde und Steine aus dem etruskischen Tempel verankern das Werk in Ursprung und Geschichte. Die sechzehn Linien und die gesetzten Achate machen sichtbar, dass Orientierung dort entsteht, wo Unterschiedliches seinen Platz findet.
Und genau darin liegt die Botschaft dieses Werks:
Dass ein erfülltes Leben oft dort leichter wird, wo du nicht alles festhalten musst, sondern wieder spürst, woran du dich innerlich ausrichten kannst.
Im Raum zwischen Wissen und Vertrauen, zwischen Ordnung und Weite, zwischen dem, was du suchst, und dem, was dich längst trägt.
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Häufig gestellte
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Was glückliche Kunden sagen
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„...Das Bild ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich hatte das Gefühl, dass dieses auf mich wartete. Die Worte von Paulina und ihr Kunstwerk begleiten meinen Mann und mich und wir sind glücklich nun ein Stück Magie bei uns zuhause zu haben."
Gaby & Steffen Groß
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„...Der Blick auf dieses Bild hilft mir, mich wieder total zu fokussieren und runter zu fahren. Der Stress ist plötzlich komplett weg!...Eins ist sicher: Dieses Bild wird mein komplettes Leben ein treuer Begleiter sein!...“
Diplom-Psychologe und Coach Tobias Uhl
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„...Ich wurde so tief berührt, dass mir Tränen kamen. Paulinas Werke tragen nicht nur emotionalen Ausdruck und ein besonderes Farbgefühl in sich, sondern auch eine spürbare Energie, die den Raum erfüllt und nachwirkt…”
Unternehmerin und Mentorin Claudia Scheelen
Wo deine Mitte dich wieder trägt
Dein Zuhause darf ein Ort sein, der dich täglich daran erinnert, dass Glück oft dort beginnt, wo du wieder Vertrauen fasst. Ein Raum, der nicht nur schön gestaltet ist, sondern dich mit Ruhe, Klarheit und innerem Halt verbindet. Denn Kunst kann mehr sein als bloße Dekoration. Sie kann dich daran erinnern, in deiner Mitte anzukommen und wieder zu spüren, was dich trägt.
Dieses Kunstwerk lädt dich ein, jene Form von Glück wiederzufinden, die aus innerer Ordnung, Klarheit und Vertrauen entsteht. Es erinnert daran, dass ein erfülltes Leben nicht aus ständiger Anspannung wächst, sondern dort beginnt, wo du innerlich stiller wirst und dich wieder gesammelt fühlst.
Den Entstehungsprozess der Serie im Video entdecken
Begleite mich auf eine besondere Reise hinter die Kulissen.
In diesem Video nehme ich dich mit an die besonderen Orte, die mich inspiriert haben, und zeige dir, wie die Serie entstanden ist. Tauche ein in den kreativen Prozess und erlebe die Entstehung dieser Serie.
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